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Operieren in Afrika ist ein ehrenamtlicher Verein, der sich für die Verbesserung der medizinischen Lage in Afrika einsetzt. Einmal pro Jahr reist ein komplettes Ärzte-Team für 14 Tage nach Burkina Faso, um vor Ort der einheimischen Bevölkerung Operationen zu ermöglichen, die für die Menschen ansonsten nicht zugänglich wären. Darüber hinaus initiiert und unterstützt der Verein verschiedene Projekte, die unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" stehen. Dazu zählen u.a. eine eigene Farm, eine Schule inkl. Schulpatenschaften und in naher Zukunft ein eigenes Krankenhaus.
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